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Unglücklich im Job? Was du tun kannst, wenn du nichts tun kannst.

© Engin Akyurt / unsplash.com

Was auch immer du gerade als Deinen „Job“ ansiehst: angestellt in großer oder kleiner Firma oder selbständig, als Elternteil oder gerade genesen bzw. arbeits- oder generell sinnsuchend – du fühlst dich schon länger unglücklich. Vielleicht hast du das Gefühl auf dem „falschen Dampfer“ unterwegs zu sein. Deine Lebenssituation lässt eine Kündigung oder alles hinzuschmeißen derzeit nicht zu, dennoch ist Dir zuweilen genau danach zu Mute?

Das, was Du zu geben hast, scheint nicht wirklich gebraucht oder gewürdigt zu werden? Du siehst keine Alternative wie es weiter gehen kann? Dann lies‘ diesen Artikel.

Erfahre, womit Du beginnen kannst. Wir finden einen Weg. Liebevoll. Praktisch. Konkret.

Beschleicht Dich schon länger oder immer mal wieder das Gefühl, dass Du in Deinem Job oder in Deiner Umgebung unglücklich bist, oft nicht mehr weiterweißt, traurig, wütend oder verzweifelt bist? Vielleicht abends eher heimlich in Dein Kissen weinst?

Nimm‘ diese, Deine Gefühle wahr, fühle sie und verdränge sie nicht. Lass‘ sie kommen und gehen. Und ja, es tut mitunter beschissen weh! Doch vertraue darauf, dass auch das vergeht. Wie nahezu alles im Leben.

Gib‘ nicht auf. Niemals. Nie.

Wenn du dein Problem gerade nicht lösen kannst, dann löse dich von dem Problem – und sei es nur für eine Stunde, einen Tag, ein Wochenende oder eine Woche.

Wage es, allen Unken zum Trotz: an- sowie innezuhalten. Schalte Deine Telefone aus. Sei nicht erreichbar. Werde still. Ganz still. Lass‘ das „Geplapper“ in Deinem Kopf allmählich ins Leere laufen. Lausche Deiner vielleicht noch nie in der Form da gewesenen, inneren Stimme. Deiner Stimme – bevor Du vielleicht wieder einmal resigniert aufgibst oder zum nächsten Job eilst oder hastig andere, weitere berufliche und damit Dein Leben beeinflussende Entscheidungen triffst.

Schau‘ nach Innen.

Was sagt Dir Deine innere Stimme? Lausche. Wann hast Du sie das letzte Mal wirklich wahr und ernst genommen sowie auch auf sie gehört und entsprechend gehandelt? So ist der Zeitpunkt jetzt günstig, endlich Deinen Spürsinn wieder aufzunehmen und zu fragen ob das, was Du beruflich tust oder bisher getan hast auch das ist, was Du tatsächlich gerne tust oder wozu Du dich berufen fühlst? Oder hast Du längst derartige Wunschvorstellungen entmutigt aufgegeben? Hast du seither nur noch funktioniert und Erwartungen anderer erfüllt? Dann ist es an der Zeit, einen Richtungswechsel (erst einmal „nur“ gedanklich) vorzubereiten, indem du deine Einstellung zu den Dingen veränderst, als die „letzte menschliche Freiheit“ (Viktor Frankl).

Meine Buchempfehlung zum Thema:

Selbst-bestimmt leben (Jorge Bucay)

Wege zum Ich

Hier erhältst Du einen „Leitfaden“, der auch Dir helfen kann, wieder auf Deinen Weg zurückzufinden, solltest Du die Orientierung verloren haben. Nach dem Lesen des Buches wurde mir erneut klar, wie lange ich Konflikten auswich, mich anpasste und einer vermeintlichen Harmonie hingab. Sich von Abhängigkeiten anderer und nicht zu uns passenden Prägungen allmählich zu befreien, bringt unser wahres Selbst immer mehr zum Vorschein.

„Erst der Mut zu sich selbst wird den Menschen seine Angst überwinden lassen.“ (Viktor Frankl)

Finde Antworten und deine Werte. Wir erarbeiten sie. Lebendig. Aufrichtig. Achtsam.

Rufe Deinen inneren Dialog an die Tagesordnung und hebe ihn auf eine neue Qualität, während Du den Fokus nach innen auf das richtest, was Dir wirklich wichtig ist. Wertvorstellungen ändern sich im Verlaufe unseres Lebens. Traue dich, erst einmal dir selbst gegenüber, der Mensch zu sein, der du wahrhaft bist. Mit allem, was zu dir gehört. Besinne dich und erforsche die unendlich große Fülle in dir. Richte an dich die wichtigsten Lebensfragen, auf die es ankommt, vorausgesetzt, du bist auf ungeschönte Antworten aus.

Welche sind Deine Werte? Wo siehst du sie gerade verletzt oder nicht erfüllt?

Wofür bist du dankbar? Für dein Leben? Für das, was du bisher bewirkt hast – für Dich, für andere, für die Welt? Wer war unterstützend an Deiner Seite oder ist es weiterhin?

Gedanklich kannst du dabei dein (Berufs-)Leben ohne Drama an dir vorbeiziehen lassen. Dich erinnern, welche Menschen und Entscheidungen dich besonders geprägt oder verändert haben. Vielleicht waren auch Berufsentscheidungen dabei, ohne dass Du vorher wusstest, ob du über die dafür notwendigen Fähigkeiten verfügst. Möglich, dass du in deiner Rückschau darüber staunst, wie du manches geschafft oder gestemmt hast, das nicht zu schaffen schien.  Welcher deiner Fähigkeiten hast du dich dabei (bewusst oder unbewusst) erfolgreich bedient? Würdige und bejahe zunächst all das, was du bisher gegeben hast und auch das, was dir gegeben wurde. Vielleicht stellst du fest, an manchen Stellen deines Lebens von deinem (Berufs-)Weg oder -Wunsch abgewichen zu sein.

So richtig glücklich fühlen wir uns, wenn wir spüren, wieder auf dem richtigen, unserem Weg zu sein. Wenn wir das, was wir tun, auch von ganzem Herzen gerne tun, es uns sinnvoll erscheint, leichtfällt sowie anderen nützt.

Auch wenn nichts im Leben auf Dauer zufriedenstellend zu sein scheint lohnt es sich:

Nach eigenen Schätzen zu graben.

So wie kein Seemann von Format, ohne seine Karte in See sticht um nach Schätzen zu suchen, so brauchen auch wir unsere Schatzkarte, um unserem Wunsch, wie wir leben, arbeiten und was wir bewirken wollen, näher zu kommen.

Daher scheint es angebracht und notwendig, dass auch wir uns erst einmal unserer eigenen Schätze bewusst werden, sowie unsere eigene Karte zur Orientierung fertigen, bevor wir auf unserer Lebensreise zuversichtlich und glücklich weitergehen.

Finde heraus, was dich ganz persönlich ausmacht.  Welcher „rote Faden“ in deinem Leben wird für dich erkennbar? Woran hattest oder hast du in deinem Job oder sonst besondere Freude oder worauf unbändige Lust? Was geht dir leicht von der Hand? Wobei singt dein Herz und jubiliert deine Seele? Bemächtige dich wieder deiner Freiheit und grabe nach deinen inneren Schätzen, im Geheimen ohne Druck, ohne fremde Kommentare oder Erwartungen anderer. Vertrauen wieder dir und deinen Gefühlen sowie Impulsen. Sie sind wichtige Wegweiser, ebenso wie dein Körper und was er dir für Botschaften sendet.

Male deine eigene „Schatzkarte“ bevor du praktische Entscheidungen abwägst und deinen Weg nach draußen, für andere sichtbar, weitergehst.

Hier findest du wieder Halt und Orientierung.

Wage in deinem Tempo neue, erste kleine Schritte, bevor du dann, mit dem was du zu geben hast, entweder erkennst wie es an Bord für dich weiter gehen kann oder du auf einem anderen „Dampfer“ anheuerst. Denn egal wie groß ein Schiff (oder ein Unternehmen) auch sein mag, wenn es in der falschen Richtung unterwegs ist, kannst du dich nur sehr begrenzt in die richtige Richtung bewegen.

Richtige Richtung finden und wieder glücklich sein.

Zu lernen, wer du wirklich bist und auf dich zu hören, fühlt sich richtig, richtig gut an. Dann bist Du aus dir selbst heraus in der Lage zu gehen und zu geben. Dann spürst du endlich, dass Du gut tust egal was „irgendwer“ über dich sagt oder denkt.

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Ines Maria. Fischer

Ines Maria. Fischer

Mein Name ist Ines Maria. Fischer. Ich unterstütze Menschen, die sich schon länger unglücklich in Ihrer Arbeits- und Lebenssituation fühlen, etwas daran ändern wollen und noch nicht so recht wissen wie. Mehr über mich »